#65 KI bei der Deutschen Bahn: Ein Projekt zwischen Komplexität, Halluzinationen und echtem Mehrwert

Shownotes

5 Prozent der Unternehmen gelten bei generativer KI bereits als fortgeschritten. 70 Prozent schaffen es nicht, mehr als ein Viertel ihrer KI-Piloten in den produktiven Betrieb zu überführen – nicht wegen fehlender Technologie, sondern wegen mangelnder organisatorischer Verankerung, schlechter Datenqualität und unrealistischer Erwartungen. 60 Prozent der Führungskräfte sagen: KI-Einführung ist vor allem eine Führungsaufgabe – und weniger eine technologische Herausforderung.

In dieser Folge spricht Mario Zillmann mit Andreas Bliemeister von der Deutschen Bahn und Sebastian Landl von Gofore über ein aktuelles gemeinsames Projekt der beiden Unternehmen. Die Deutsche Bahn und Gofore entwickeln gemeinsam einen KI-Agenten, der interne Analysten dabei unterstützt, täglich hunderte Millionen von Reisedaten schneller und gezielter auszuwerten.

Insights zum Projekt: • Wie man verhindert, dass ein Agent unkontrolliert Unmengen an Tokens verbraucht. • Warum Halluzinationen auch bei Menschen vorkommen – und wie man trotzdem Qualität sichert. • Weshalb Expertenwissen in den Köpfen der Mitarbeitenden der entscheidende Rohstoff für leistungsfähige KI-Systeme ist. • Wie User Experience über Akzeptanz entscheidet – und warum Performance kein Nice-to-have ist.

Ansprechpartner: Mario Zillmann Andreas Bliemeister Sebastian Landl

Weitere Informationen: Lünendonk & Hossenfelder Deutsche Bahn Gofore

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